Kokosblütenzucker

Alles nur ein Trend oder steckt mehr dahinter?



Immer mehr Unternehmen setzen anstelle von raffinierten Zucker auf Alternativen wie Kokosblütenzucker. So auch wir in unseren Backmischungen.

Aber warum ist das eigentlich so? Und was hat es überhaupt mit diesem Kokosblütenzucker auf sich?




Wie wird Kokosblütenzucker hergestellt?

Kokosblütenzucker wird, wie der Name schon sagt, aus der Blüte der Kokospalme gewonnen. Die Kokosblüten werden hierzu zusammengebunden und angeschnitten, sodass der Nektar austreten kann. Dieser wird daraufhin aufgefangen und später eingekocht, getrocknet und gemahlen beziehungsweise gesiebt. Im Vergleich zum industriell hergestellten Zucker weist die Produktion des Kokosblütenzuckers nur wenige Arbeitsschritte auf, weswegen dieser auch noch Teile seiner Nährstoffe wie Ballaststoffe, Zink, Eisen, Aminosäuren oder Magnesium enthält.



Ist Kokosblütenzucker gesünder als weißer Zucker?

Nicht direkt. Schaut man auf die Kalorien, sind die beiden Süßungsmittel mit rund 400 Kilokalorien pro 100 g gleich auf.

Der Unterschied liegt hier neben den noch enthaltenen Nährstoffen beim glykämischen Index, der beim Kokosblütenzucker deutlich unter dem von Haushaltszucker liegt. Aber was ist überhaupt der glykämische Index und was macht einen niedrigen glykämischen Index so besonders?

Der glykämische Index zeigt, wie sich ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel auf unseren Blutzuckerspiegel auswirkt. Kokosblütenzucker hat mit einem glykämischen Index von 35 einen deutlich niedrigeren Wert als Haushaltszucker, welcher einen Wert von 80 besitzt.

Greifen wir auf Kokosblütenzucker zurück, steigt unser Blutzuckerspiegel nicht so schnell stark an, sondern steigt langsam, wodurch wir länger satt bleiben.

Außerdem wissen wir mittlerweile alle, dass man Zucker nur in Maßen genießen sollte, da übermäßiger Konsum zu Krankheiten wie Adipositas, Karies oder Diabetes Typ 2. führen kann.


Wie nachhaltig ist Kokosblütenzucker?

Nicht nur gesundheitlich, sondern auch im Anbau bietet der Zucker aus den Blüten der Kokospalme einige Vorteile. Allein eine einzige Kokospalme kann bis zu 70 Jahre lang Nektar abgeben und benötigt hierbei rund 20% weniger Nährstoffe und Wasser als Zuckerrohr. Zudem erzeugen die Palmen 50-75% mehr Zucker pro Hektar als Zuckerrohr, was vor allem daran liegt, dass der Nektar über das ganze Jahr hinweg geerntet werden kann. Es ist also nicht verwunderlich, dass die FAO(Food & Agriculture Organization) Kokosblütenzucker als den nachhaltigste Zucker überhaupt handelt.

Trotzdem sollte bei der Wahl immer darauf geachtet werden, dass der Kokosblütenzucker aus einer nachhaltig-ökologischen Produktion stammt.


Geschmack und Zubereitung von Kokosblütenzucker

Mit seiner leicht Karamellligen Note und dem süßen Geschmack kannst du die leckere Zuckeralternative in eigentlich all deinen süßen Speisen mit einbauen. Auch wenn du mal den Zucker in einem anderen Rezept austauschen möchtest, ist dies ganz einfach, denn Zucker lässt sich im Verhältnis 1:1 mit Kokosblütenzucker ersetzen.

Trotzdem möchten wir darauf hinweisen, dass sich die beiden Zuckersorten in der Verarbeitung unterscheiden können. So löst sich weißer Zucker beispielsweise oft schneller auf als Kokosblütenzucker.



Du willst noch mehr über Kokosblütenzucker erfahren? Dann schau hier vorbei:

https://www.kokosbluetenzucker.com/ oder bestellt dir hier jetzt eine unserer Backmischungen mit leckerem Kokosblütenzucker zu dir nach Hause.



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